Bevor überhaupt über ein Zusammenbringen einzelner Personengruppen mit der Schule Erfolg haben kann, müssen die Schulen, auf Grundlage der Schulkartierer, ersteinmal anfangen gemeinschaftlich in Erscheinung zu treten.
Die Idee der Zusammenführung einzelner außerschulischer Aktivitäten an einem Ort bildet dabei den Anfang.
Über den U-Bahnhof Wutzkyallee können dann die Bewohner der Gropiusstadt mit den Schülern zusammengefügt werden, in dem z.B. das in den AG´s Produzierte der Öffentlichkeit präsentiert wird.
Dabei wird nicht eine einzelne, große Intervention vorgeschlagen (auch öffentlich), sondern viele kleine, die sich wie ein Band entlang der Wutzkyallee aufreihen und so die Bildungsmeile neu definieren und zusammenziehen.
Samstag, 9. Januar 2010
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