Samstag, 24. Juli 2010

Donnerstag, 1. Juli 2010

Geheime Orte




Atmosphäre der Lounge bei Nacht

Schnitt

Mittwoch, 30. Juni 2010


Atmosphärische Aufladung des Schnittes

Dienstag, 29. Juni 2010


Stoffflussdiagramm

Montag, 28. Juni 2010


Positionsplan

Grundriss 1:100 bei -3m

Donnerstag, 10. Juni 2010

Bass



Hier ein Versuch die Vibrationen durch den Bass visuell darzustellen. Wir haben jeweils eine Schale mit Styro-Kugeln, Sand und Wasser auf den Verstärker (mit Musik) gestellt, und die Bewegungen den Materials beobachtet.
Es war deutlich zu erkennen, dass der Schall sich kreisförmig ausbreitet, bei dem Versuch mit Wasser, konnte man sogar die Überlagerungen der verschiedenen Wellen sehen. Am besten is die Vibration durch tiefe Frequenzen spürbar.

Transformator


der eimer fängt den luftschall des darunter liegenden verstärkers ein, und leitet ihn in die röhre. ergebnis: sehr klarer sound, und wirklich nur an öffnungen der röhre hörbar, der bass ist durch vibrationen spürbar und kann in körperschall umgewandelt werden.


beim aufbau unserer Klangröhre




Text !!

Mehr Sein als Schein

Aus Analysen des Ortes Gropiusstadt, sowie Gesprächen und Workshops mit Kindern, im Zuge des Open Source Gedanken, wurde ersichtlich dass Schüler und Bewohner den starken Wunsch nach einem Rückzugsort haben, der sich von der vorherrschende Gebäudetypologie abgrenzt und eine Abwechslung und Attraktivität darstellt.
Außerdem fiel auf, dass Gropiusstadt eine Vielzahl an regelmäßigen kulturellen Angeboten, Institutionen und Aktionsmöglichkeiten bietet. Diese jedoch gar nicht nach außen kommuniziert werden, unabhängig voneinander sind und kaum bekannt.
Ziel ist es diese Personengruppen zusammenzubringen, das Angebot somit zu verbessern und gemeinsam in Erscheinung zu treten - ein Leuchtfeuer für Gropiusstadt zu werden.

Aus diesen Anliegen entwickelte sich eine geschwungene Gebäudeform, die aus dem Erdboden herausbricht, die einerseits geheime Orte ermöglicht, anderseits punktuell das Geschehen im Inneren erahnen lässt.
Diese Idee wird durch sogenannte „Klangäste“ die sich über unsere Struktur spannen und mit dem Inneren verbunden sind, verstärkt.
Sie tragen das musikalische Programm nach außen, es entstehen Klangwolken an Öffnungen der Rohre, welche nur innerhalb unseres landschaftlichen Projektes hörbar sind. Zudem definieren sie gleichzeitig oberhalb einen Platz, der zum Verweilen einlädt und die Neugier weckt, die unterirdische Welt zu erkunden.

Diese Welt besteht aus einzelnen „Bubbles“, die 3 Proberäume für Bands mit Aufnahmestudio, eine Bühne mit Zuschauerraum für Tanz, Theateraufführungen, Proben und Konzerte verschafft, und außerdem eine Lounge, einen neuen Versammlungsort zum Kommunizieren und Entspannen bildet. Insgesamt bietet unsere Intervention circa Platz für 300 Menschen.
All diese Bereiche haben unterschiedliche Qualitäten, welche durch die Oberlichter, an denen die Struktur ausbricht, beeinflusst wird.
Das Raumgefühl verändert sich mit dem natürlichen Lichteinfall von oben. Der Eingang ist beispielsweise sehr hell, je weiter man sich allerdings in die Gebäudeform hinein wagt, nimmt der Lichteinfall ab, bis hin zu den sehr privaten und intimen Umkleiden oder Proberäumen, welche völlig im Erdboden verschwinden. Durch Kunstlicht werden zudem Programme innerhalb der Struktur differenziert und bespielt sowie nach außen getragen. Beispielsweise könnte bei einer Konzertsituation ein Lichtwechsel stattfinden, um die Menschen im Inneren zum Tanzen zu animieren und als Nebeneffekt durch die gläserne Kuppel nach außen durchscheinen, um Aktivität zu zeigen und weitere Gäste „einzuladen“.
Die anspruchsvolle organische Form wurde durch ein regelmäßiges Bogenraster in einfache geometrische Grundformen zerlegt,
dessen Zwischenräume unterschiedlich genutzt werden können und eine Fülle von Funktionen übernehmen – angefangen bei festem Wandmobiliar bis hin zur Schaffung ganzer Räume (Bandraum), sowie Licht- und Akustikmodulator. Die Holzbögen sind nicht nur architektonisches Mittel zur Raumdefinition, sondern auch tragendes Element.
Die Materialität ist ein Wechselspiel zwischen Holz, Sichtbeton und Licht
(ETFE – Folie), diese sollen Bezug zur Umgebung nehmen und eine geborgene Atmosphäre mit einem Hauch Modernität schaffen.

Montag, 24. Mai 2010

Mittwoch, 19. Mai 2010

Donnerstag, 6. Mai 2010

Strukturmodelle 1:25 (zwischen den Hauptbalken)







Ein Versuch zwischen den Hauptbalken Lamellen einzusetzen, diese können unterschiedlich tief in die Struktur "verschoben" werden, und somit auch wieder festes Sitzmobiliar, Sichtschutz oder bsp.weise Sonnenschutz bilden. Der Versuch mit Lamellen bietet mehr Möglichkeiten als das Box-Prinzip (siehe unten), denn hier können wir genauso mit licht zwischen den Lamellen arbeiten, folgen aber einem klareren Prinzip, wir können mit den Abständen und der Höhe arbeiten, und so jeweils auf die Anforderungen der jeweiligen Räume eingehen!



Fassadenausschnitt, welcher die beleuchtete Struktur mit zusätzlicher Funktion zeigt! Zwischen den Hauptstützen bilden sich Flächen die einerseits als Mobiliar dienen, andererseits "dezente" Öffnungen zu Räumen bilden können.

Dienstag, 4. Mai 2010


Schnitt durch das Gelände

Donnerstag, 29. April 2010

Nutzung der Wandstruktur




Konzept über die Aufgaben der Wandstruktur

Freitag, 9. April 2010



Samstag, 23. Januar 2010

Dienstag, 19. Januar 2010

Sonntag, 17. Januar 2010

Samstag, 16. Januar 2010



Montag, 11. Januar 2010

Samstag, 9. Januar 2010

Anliegen:

  1. Bildungsmeile zusammenziehen
  2. Licht als Gestaltungsmittel
  3. Zentren ausbilden
  4. Gropiusstadt beleben/ Orte zum Verweilen & Kommunizieren
  5. Zusammenarbeit Quartiersmanagement Gropiusstadt
Über Licht können:
  1. einzelne Aktivitäten durch Farbchiffren gekennzeichnet werden
  2. Orte angezeigt werden, an denen gerade ein Programm stattfindet
  3. Orte entstehen, besonders bei anbrechender Nacht, die zum Verweilen einladen und das Gefühl der Angst in dunklen Ecken reduzieren

Synthese

Bevor überhaupt über ein Zusammenbringen einzelner Personengruppen mit der Schule Erfolg haben kann, müssen die Schulen, auf Grundlage der Schulkartierer, ersteinmal anfangen gemeinschaftlich in Erscheinung zu treten.

Die Idee der Zusammenführung einzelner außerschulischer Aktivitäten an einem Ort bildet dabei den Anfang.
Über den U-Bahnhof Wutzkyallee können dann die Bewohner der Gropiusstadt mit den Schülern zusammengefügt werden, in dem z.B. das in den AG´s Produzierte der Öffentlichkeit präsentiert wird.

Dabei wird nicht eine einzelne, große Intervention vorgeschlagen (auch öffentlich), sondern viele kleine, die sich wie ein Band entlang der Wutzkyallee aufreihen und so die Bildungsmeile neu definieren und zusammenziehen.